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Es konnte nicht mehr weit sein bis Verona, denn Psecas ahnte schon die Felsen und weitläufigen Hügel, die den Alpes vorgelagert waren, und deren Umrisse nach und nach im flirrenden Licht der Sonne auftauchten. Albucius hatte ihr erzählt, daß Verona ein sehr lebendiger Handelsort war, mehrere wichtige Straßen liefen dort zusammen und machten die Stadt zum Ausgangspunkt für Reisen, über Aquileia nach Dalmatia oder Noricum, und vor allem über Tridentum den Fluß Atesis entlang in die Provinz Raetia.
Angela Dopfer-Werner “MYRRHA”
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